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Hoher Blutdruck

Langsam und meist unbemerkt schleicht er sich in unser Leben ein, der hohe Blutdruck. Man unterscheidet einen vorübergehend von einem dauerhaft erhöhten Blutdruck durch regelmäßiges kontrollieren des Blutdrucks. Auch wenn man sich wohl fühlt und der Bluthochdruck das Leben vorerst nicht einschränkt, sollte man diese Krankheit ernst nehmen, denn langfristig schädigt der Bluthochdruck die Organe (Herz, Nieren, Gehirn und Augen) und kann einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zur Folge haben.


Erste Hinweise auf erhöhten Blutdruck können Symptome wie Schwindelgefühle, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Nasenbluten, Kurzatmigkeit, Sehstörungen, Schlafstörungen, eine rote Gesichtsfarbe sein. Diese möglichen Hinweise sollten ernst genommen und auf ihre Ursachen hin untersucht werden.


Die wichtigste Untersuchung ist das regelmäßige messen des Blutdrucks. Um normale Werte handelt es sich bei 140/90 mmHg. Werte ab 160/95 mmHg stellen erhöhten Blutdruck dar, die zu Bluthochdruck führen können. Die Messungen sollten an mehreren Tagen hintereinander und zu unterschiedlichen Zeiten durchgeführt und dokumentiert werden.

Hat man erst einmal einen dauerhaft erhöhten Blutdruck, helfen kurzfristig Medikamente, um den Bluthochdruck zu senken. Diese müssen auf Lebenszeit eingenommen werden, wenn der Grund der Erkrankung familiäre Vorbelastungen oder Veranlagungen sind. Kommen in der Familie Bluthochdruck vor, sollten selbst Jugendliche regelmäßig ihren Blutdruck messen lassen.

In manchen Fällen ist es einfach nur das erhöhte Alter, das als Begleiterscheinung Bluthochdruck zu Tage fördert. Über die Hälfte aller Menschen leiden ab dem 65. Lebensjahr an erhöhtem Blutdruck.

Können hormonelle Schwankungen, Dysfunktionen der Schilddrüse, Nierenschäden und ähnliche Vorerkrankungen ausgeschlossen werden, die in den meisten Fällen lediglich bei 10 bis 15 Prozent der Betroffenen die Ursache sind, sollten die Lebensgewohnheiten überprüft werden. Nicht selten sind Übergewicht, eine ungesunde Ernährung, mangelnde Bewegung und/oder Rauchen die Ursache von Bluthochdruck. Somit kann mittel- und langfristig eine Umstellung der Lebensgewohnheiten die medikamentöse Behandlung auf Dauer überflüssig machen. Bereits eine geringe Gewichtsabnahme, mehr sportliche Betätigung und die Veränderung der Ernährung führt zur Senkung des Blutdruckes.

Ein erhöhter Blutdruck sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Weder bei Kindern und Jugendlichen, noch bei Schwangeren. Auch bei kranken oder älteren Menschen ist Bluthochdruck keine unabänderliche Begleiterscheinung der Umstände. Bluthochdruck birgt viele Risiken, die es einzuschränken und zu verhindern gilt.


Symptome für hohen Blutdruck

Bluthochdruck ist, so kann man fast sagen, eine Volkskrankheit. Berachtet man Menschen zwischen 18 und und 79 so haben hier 44 Prozent der Frauen und 51 Prozent der Männer einen zu hohen Blutdruck…

Ursachen für hohen Blutdruck

Die Ursachen für einen Bluthochdruck sind in der Regel nicht eindeutg zu diagnostizieren, allerdings findet sich hier oft eine positive Familienanamnese, d. h. dass bereits Vorfahren an Bluthochdruck erkrankt sind…

Niedriger Puls

Ein niedriger Puls (Herzfrequenz) sollte niemals mit niedrigem Blutdruck gleich gesetzt werden. Obwohl der Puls niedrig ist, kann der Blutdruck im normalen Bereich liegen oder sogar zu hoch sein…

Richtige Ernährung bei hohem Blutdruck

Unter Bluthochdruck wird ein anhaltender hoher Wert des Blutdrucks verstanden. Der Wert liegt dann beim oberen Blutdruck bei 140 mm/Hg oder mehr und einem unteren Wert von mehr las 90 mm/Hg…

 

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